BI-Ellerhoop

Lebensumwelt erhalten

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BI in Kürze

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Unser LogoDie Bürgerinitiative aktiver Umweltschutz Ellerhoop e.V. hat sich anlässlich der Deponieplanungen im Kreis Pinneberg Anfang der 90 er Jahre gegründet. Die Planungen wurden damals eingestellt - doch die als gemeinnützig (*) anerkannte BI gibt es immer noch!

Warum? Die Antwort ist einfach: es gab seitdem immer wieder neue Umwelt-Themen, die brisant für die Menschen und die Umwelt in Ellerhoop waren und bei der die BI erfolgreich Informationsarbeit bzw. Widerstand geleistet hat.  Zu den Themen gehörten unter anderem

  • Deponieplanungen in Ellerhoop
  • Dioxin-Skandal im Kreis Pinneberg
  • Kampf um den Erhalt der Ellerhooper Trinkwasserversorgung aus eigenen Quellen
  • geplantes Desy-Großprojekt mit einem Linear Collider und Röntgenlaseranlage
  • quer durch den Kreis Pinneberg und Ellerhoop verlaufende geplante Autobahn A20

Und zur Zeit laufen Planungen zu einem starken Ausbau der Müllverbrennungsanlage Tornesch-Ahrenlohe, die natürlich auch Ellerhoop betreffen.

Hier sind wir am Ball, um negative Auswirkungen zu verhindern oder wenigstens zu mindern.

(*) letzter Freistellungsbescheid v. 18.06.2008
Die Körperschaft Bürgerinitiative Aktiver Umweltschutz e.V. Ellerhoop ist nach § 5 Abs, 1 Nr. 9KStG von der Körperschaftssteuer befreit und nach § 3 Nr. 6 GewStG von der Gewerbesteuer befreit, weil sie ausschliesslich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff AO dient.

 



Diskutieren und mitmachen

Wer auch dazu beitragen möchte, Ellerhoop als lebenswertes „Dorf im Grünen“ zu erhalten kann jederzeit anrufen und ist natürlich herzlich bei den regelmäßigen Treffen willkommen. Hier geht es unkompliziert und unverbissen zu, jede Meinung zählt! Natürlich sprechen wir auch über allgemeinpolitische Themen und über das Dorfgeschehen.

Schilderaufbau

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Gemeinsames Treffen

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. September 2010 um 20:37 Uhr  

Infos

Resolution des Amtsausschusses Rantzau
Resolution der 10 zum Amt Rantzau gehörenden Gemeinden vom 21.05.2007.
Mittlerweile haben über 20 Gemeinden im Kreis Pinneberg sich negativ zu den Ausbauplänen geäußert.
 
380.000 to. in Brunsbüttel ab 2010 ?

Ab 2010 ein Industrieheizkraftwerkes (IHKW) in Brunsbüttel ? (Bekanntmachung, Kurzfassung, ca. 3Mb).
Pro to. heizwertreichen Müllersatzbrennstoff benötigt man ca. zwei to. unsortierten Müll.
Das geplante IHKW sticht die MVA Tornesch-Ahrenlohe durch ganzjährige Prozesswärmenutzung wirtschaftlich aus. Aber woher soll der Müll überhaupt kommen?

 
Juli 2007: Bodenanalysen im Umfeld der MVA

Die Bürgerinitiative und der BUND Kreis Pinneberg haben ein unabhängiges Labor mit der Untersuchung von Bodenproben beauftragt.
Die Schwermetallbelastungen liegen bei einer Probe im Bereich des Tornescher Waldkindergartens bei Blei und Quecksilber (knapp) über den Richtwerten.
Hier hat sich die Belastung seit 1992 in einer ersten Betrachtung etwa verdreifacht. Die Dioxinbelastung ist in den Proben allgemein nach wie vor erwartungsgemäß sehr hoch (ca. 2-10 fach über Bundesdurchschnitt). Presseerklärung, Messergebnisse

 
Deutschland wird Müllmeister

Ein kritischer Beitrag der Sueddeutschen SZ. Deutschland "produziert zu wenig Abfall" - für all die neuen Verbrennungsanlagen. Her mit dem Müll aus dem Ausland mehr ...

 
Kapazitäten frei (05/2008)
Wozu MVA-Ausbau? Unsere Überkapazitäten "schlucken" sogar Italiens Müll!
 
Ausbau der "Mülle" nicht notwendig? (20.03.2008)

Die Schlagzeile war überfällig, der Tatbestand seit langem bekannt. Vollständige Erklärung des Ministeriums. Minister befürchtet Überkapazitäten "Da diese zusätzlichen Kapazitäten nicht allein durch schleswig-holsteinische Abfälle zur Beseitigung ausgelastet werden könnten ..."

 
Presseinfo 24.07.2007

Forderung nach Beteiligung von BI/BUND bei den geplanten Bodenanalysen des Kreises Pinneberg: 20070724_bi_bund_presse
Forderungen an das Umweltamt Itzehoe: 20070723_stua

 
Technikwandel

Besserer Techniken werden erprobt und umgesetzt.
Ein neuartiges Müllkraftwerk wird in Kanada gebaut.

 
Rechtsmittel

Die BI erwägt nach gründlicher Prüfung des Genehmigungsbescheides die Ausschöpfung aller möglichen Rechtsmittel.